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12. Mai 2021, gepostet in Begegnung, MeinNachbarundIch, MeinNachbarundichbilder, NachbarschaftlichesWas sind eigentlich: Verschwörungsideologien, -theorien, -erzählungen und wie funktionieren sie?

Die Überschrift des letzten Nachbarschaftsfrühstücks lautete:

„Wie funktionieren Verschwörungsideologien und was machen Sie mit uns?“

Hier die Zusammenfassung und zwei Buchempfehlungen zum Thema.

Verschwörungstheorien

Verschwörungstheorien blicken auf eine lange Historie zurück: „Der Bogen reicht dabei von der Verschwörung des Teufels, der Juden und der „Hexen“ über die Freimaurer und Illuminaten, Kommunisten und Sozialisten bis hin zur Legende der „Weisen von Zion“, mit der Hitler seine Ideologie von der „jüdisch-bolschewistischen Weltverschwörung“ begründete.“ (Wippermann 2007, S. 8) Bevor Verschwörungstheorien im Folgenden näher betrachtet werden sollen, wird hier anfangs ein kurzer historischer Rückblick gewagt. Dies ist wichtig, da Verschwörungstheorien aufgrund ihrer langen Dauer in einem historischen Kontext betrachtet werden müssen (Seidler 2015, S. 47 f.). Grundlegend gibt es zu der Entstehung von Verschwörungstheorien zwei konkurrierende historische Modelle: Das erste Modell, welches die Theorien gemeinsam mit dem Beginn tatsächlicher Verschwörungen in der Antike als anthropologische Konstante betrachtet, sowie das zweite Modell, welches die Theorien in einen Zusammenhang mit dem Aufkommen von Geheimgesellschaften zur Zeit der französischen Revolution bringt und sie als deren Resultat betrachtet (Jaworski 2003, S. 46 f.). Einig hingegen sind sich Forscher dabei, dass die genauen Umstände, zu welchen Verschwörungstheorien Konjunktur haben, ungeklärt sind und sich folglich nur schwer langfristige Katalysatoren für ihre Entstehung festlegen lassen (ebd., S. 47). Bezüglich kurzfristiger Faktoren, welche hohen Zuspruch erwirken, findet sich in der Literatur immer wieder folgendes Erklär Muster: Menschen geraten in eine Sinnkrise, weil ihnen Unrecht, Böses oder ein Unglück passiert oder sie in eine Katastrophe geraten (Groh 1992, S. 267). Auf der Suche nach einem Grund dafür stoßen sie dann auf etwas Greifbares, eine Gegengruppe, der bestimmte Eigenschaften und Handlungen zugeschrieben werden, die ihr eigenes Schicksal hervorgerufen haben (ebd.). Diesen scheinbar aus der Luft gegriffenen Zusammenhang greift der Philosoph Karl Popper auf: Dadurch, dass die Menschen immer aufgeklärter wurden, verschwand ihr Glaube an einen göttlichen Heil- und Schöpfungsplan (Popper 2003, S. 112). Trotz des konstant schwindenden Glaubens an eine religiöse Kraft waren Menschen noch nicht dazu fähig, losgelöst von einem dualistischen Weltbild Erklärungen der neu aufgetretenen Sozialwissenschaften zu verstehen (ebd.). Das dualistische Denken blieb erhalten und als Folge daraus war nicht mehr der Teufel für alles Schlechte verantwortlich, sondern die von Groh benannte Gegengruppe.

Bevor eine genauere Betrachtung des Aufbaus und der Funktion von Verschwörungstheorien geschehen kann, ist eine Klärung des Begriffes nötig. Dieser ist nicht so eindeutig wie er scheint, denn die Übergänge zwischen Misstrauen, Spekulationen und einer tatsächlichen kontrafaktischen Verschwörungstheorie sind fließend; ebenjene letztere funktioniert besonders gut, wenn die Grenzen zwischen den angeführten Punkten verschwimmen (Seidler 2015, S. 27). Aufgrund dessen gibt es keinen wissenschaftlichen Konsens über eine einheitliche Bedeutung, sondern viel mehr wissenssoziologische und erkenntnistheoretische Diskussionen, welche verschiedene Betrachtungsweisen des Begriffs hervorgebracht haben (ebd.):

Verschwörungstheorien im genauen Wortsinn, im strengen Wortsinn, ist eine Verschwörungstheorie ein Modell, welches bestimmte Realitäten oder Phänomene durch eine Verschwörung oder deren Auswirkungen erklärt (ebd., S.28). Dabei gibt es eine Gruppe von Verschwörern, welche geheim agiert und deren Absichten stets negativ sind: „Denn solche Theorien – das wäre ihr erstes, handlungstheoretisches Definiens – setzen voraus, dass [sic] sich die Intentionen von Handlungssubjekten, die als Verschwörer vorgestellt werden, im Verlauf der Geschichte beinahe oder gänzlich ungestört realisiert haben oder realisieren werden – wenn nicht eine Gruppe, die über die Machenschaften der Verschwörer aufgeklärt worden ist, ihnen entgegentritt, um die Ausführungen ihrer Absichten zu verhindern.“ (Groh 1992, S. 270)

Bei dieser Definition ist besonders hervorzuheben, dass der Teilbegriff „Theorie“ dem Inhalt gegenüber keinesfalls verifizierend oder falsifizierend gemeint ist, da eine Theorie nicht den Anspruch erhebt, deckungsgleich mit der Realität zu sein (Seidler 2015, S. 28). Tatsächlich kann im strengen Wortsinn auch ein Verdachtsmoment, der das Enthüllen von der öffentlichen Gesellschaft geheimen Vorgängen durch Journalisten oder Staatsanwälte ermöglicht, als Verschwörungstheorie bezeichnet werden (ebd., S. 28 f.). Dieser Gedankengang wird dem alltäglichen Gebrauch des Begriffs jedoch nicht gerecht, da dieser überwiegend negativ konnotiert verwendet wird.

 

Zu Beginn der Corona-Pandemie sah es so aus, als würden vor allem Rationalität und wissenschaftliche Expertise die Bevölkerung durch die Krise leiten und die öffentliche Meinung prägen. Die Erkenntnisse aus der Virologie und Epidemiologie lieferten der Politik wichtige Informationen, um den Virus einzudämmen. Die Bürgerinnen und Bürger erhielten wissenschaftlich fundierte Ratschläge, um sich selbst und andere zu schützen. Im März 2020, als der Lockdown beschlossen wurde, standen Umfragen zufolge über 90 Prozent der deutschen Bevölkerung zu den Bestimmungen des Social Distancing und den weitreichenden Beschränkungen des öffentlichen Lebens.

Sechs Wochen später wurde deutlich, dass man mit diesen Maßnahmen eine unkontrollierbare Eskalation des Virus abwenden konnte. Doch nun schlägt das Präventionsparadoxon zu: Wenn eine prognostizierte Katastrophe ausbleibt, weil Eindämmungs- und Vorsorgemaßnahmen greifen, wird die zugrundeliegende Gefahr nachträglich geleugnet. Dieses Präventionsparadoxon bildet den Nährboden für Verschwörungstheorien: »Wozu ein Lockdown, wenn nichts passiert?« Vielleicht ja nur, so die Logik dahinter, weil irgendwer mithilfe einer gefakten Pandemie seine Weltherrschaftspläne realisieren kann. Anfangs fanden solche Theorien eher wenig Gehör. Zu stark waren die Eindrücke von den dramatischen Zuständen und den Sterberaten in New York und Italien. Doch nun wächst der Unmut über die Beschränkungen, während die wirtschaftlichen Verwerfungen immer bedrohlicher werden. In diesem Klima finden Verschwörungstheorien Zulauf und werden massenhaft in den sozialen Medien geteilt.

Plötzlich melden sich Personen ohne Fachkenntnisse wie »Poldis Mutter«, die »geheime Informationen« aus »informierten Kreisen« erhalten hätten und einer »ganz großen Sache« auf der Spur seien. Da ist von außerirdischen Reptiloiden die Rede, die die Weltherrschaft erringen wollen. Das britische Königshaus spielt dabei auch irgendeine Rolle. Das ist ja noch harmlos und sogar witzig. Gefährlicher und einflussreicher sind Theorien, die politische Propaganda betreiben. Eine der derzeit einflussreichsten Verschwörungstheorien zur Corona-Pandemie stammt von dem ehemaligen Radiomoderator Ken Jebsen. Dieser behauptet, Bill Gates beherrsche die Welt, indem er führende Gesundheitsinstitutionen gekauft habe, um die Menschheit mit Zwangs-Corona-Impfungen zu versklaven, bei denen heimlich Überwachungs-Mikrochips injiziert würden. Ken Jebsen hatte seinen Radiojob übrigens nach antisemitischen Äußerungen verloren und bietet und in seinem YouTube-Kanal regelmäßig Rechtspopulisten, Homophoben und Nationalisten eine Plattform. Mit ein wenig kriminalistischem Gespür kommt man dem Wahrheitsgehalt solcherVerschwörungstheorien und den Motiven der/ihrer Urheber schnell auf die Spur.

 

Was kennzeichnet Verschwörungstheorien?

Ob Geheimdienst, eine ethnische Volksgruppe oder sogar Außerirdische: Es gibt viele Gruppen, denen Verschwörungsideologen die übelsten Machenschaften unterstellen. Sind Ideologien dann noch spannend und gut verständlich formuliert und treffen sie den Nerv der Zeit, verkaufen sie sich – ganz im Sinne ihrer Autoren – blendend.

Am Anfang jeder Verschwörungsideologie steht das Misstrauen gegenüber einer gesellschaftlichen Gruppe. Dieses Misstrauen steigert sich zu einem Verschwörungsglauben, der davon ausgeht, dass sich die Gruppe gegen eine andere Gruppe verschworen hat, um ihr zu schaden.

Es wird einfach in Schwarz und Weiß, in Gut und Böse eingeteilt. Wichtig ist auch das Element der Planung – bei Verschwörungsideologien geschieht nichts durch Zufall. Nichts ist so, wie es scheint. Und natürlich sind alle Ereignisse miteinander verbunden.

Je nach Typ von Verschwörungserzählung ist eine Gruppe von unten dabei, die Ordnung zu zerstören und die Macht zu übernehmen. Das häufigste Motiv, das einer Verschwörungserzählung zugrunde gelegt wird, ist die Weltherrschaft. Egal ob es Juden, Außerirdische oder Freimaurer sind, gegen die sich das Misstrauen richtet: Ihnen wird unterstellt, die Welt beherrschen und allen anderen Menschen schaden zu wollen.

 

Verschwörungsideologien funktionieren nach allgemeinen Regeln

Der Ausgangspunkt jeder Verschwörungsideologie ist eine Geheimgesellschaft, der man böse Machenschaften und schreckliche Vorhaben unterstellt. Das bildet die These, die über der Verschwörungserzählung steht. Alles, was die These stützt, tragen die Autoren der Erzählung zusammen. Was der These widerspricht, lassen sie schlicht unter den Tisch fallen.

Die Zahlen oder Fakten, die sie verwenden, sind leicht nachprüfbar. Nur die Schlussfolgerungen, die aus dem ganzen Zahlen- und Datenmaterial gezogen werden, sind falsch. Oft deuten die Verschwörungserfinder wahre Ereignisse so um, dass sie zur Theorie passen.

Wirkungsvoll ist es, die Wissenschaft in Frage zu stellen und zu attackieren. Denn die Theorie braucht nur den Anstrich von Authentizität. Große Wirkung erzielen Verschwörungsideologen auch damit, ihre Gegner zu dämonisieren.

Unter dem Strich ist eine Verschwörungsideologie also eine Mischung aus einigen nachprüfbaren Fakten und vielen erfundenen Behauptungen und Geschichten, aus denen immer neue Sinnzusammenhänge konstruiert werden.

 

Wer steckt hinter den Verschwörungsideologien?

Viele Verschwörungsideologien werden von Menschen erdacht, die wirklich daran glauben. Am Anfang steht ein Verdacht, und die wichtige Frage: Wem nützt es? Es werden Verbindungen hergestellt, ein Verdacht formuliert. Die Gruppe, die verdächtigt wird, wird nur vage beschrieben – „die Mächtigen“, „die Politiker“, „der Feind“. Es bleibt Spielraum für Fantasie.

Oft werden Verschwörungsmythen anonym in Umlauf gebracht – das Internet ist hier sehr hilfreich. Problematisch wird es, wenn die Mythen für politische Zwecke eingesetzt werden. Dies ist beispielsweise in den USA bei QAnon zu beobachten, eine anonyme Person oder Gruppe, die mittels Verschwörungsideologien rechtes Gedankengut verbreitet.

In Deutschland werden Verschwörungsmythen von mächtigen politischen Gruppen, die sich gegen das Volk verschworen haben sollen, von rechten Parteien genutzt, die damit Themen wie Zuwanderung oder die Corona-Pandemie besetzen und die Menschen in ihrem Sinne lenken. Sie verändern damit die Art, wie Demokratie funktioniert und dies sei gefährlich, meint die Sozialpsychologin Pia Lamberty.

 

Fake News, Desinformation und echte Verschwörungen

Nicht jede Halbwahrheit ist auch gleich eine Verschwörungserzählung. Häufig anzutreffen ist das Mittel der Desinformation: „Corona ist nicht schlimmer als eine Grippe“ ist ein Beispiel. Erst wenn unterstellt würde, dass eine undurchsichtige Macht im Hintergrund das Virus für ihre Zwecke nutzt, um anderen zu schaden, wären die Zutaten für den Verschwörungscocktail beisammen.

Auch das reine Abstreiten von Fakten, dass durch Donald Trumps Ausrufe „Fake News“ traurige Berühmtheit erlangte, geht noch nicht als Verschwörungsideologie durch. Die Existenz des Klimawandels beispielsweise bestreiten viele.

Und dann gibt es noch die wirklichen Verschwörungen: Die römischen Senatoren, die sich gegen Cäsar verschworen und ihn ermordeten; die Verschwörer des 20. Juli, die Hitler töten wollten. Hier schließt sich eine Gruppe von Menschen zusammen, die einem oder mehreren anderen schaden will.

 

Verschwörungskatalysator Internet

 Auch wenn Verschwörungsideologien heute sehr präsent sind, haben sie nach Meinung von Experten nicht zugenommen. Was sich früher in einer eher esoterischen Nische abspielte, ist jetzt öffentlich sichtbar im Internet.

Wer hinter einem Thema, einem Ereignis eine Verschwörung vermutet, findet nach wenigen Klicks eine. Ebenso einfach ist die Verbreitung: Sehr beliebt sind schnell produzierte Videos, die jeder problemlos in die Weiten des WWW hochladen kann.

 

Umgang mit Verschwörungstheorien

Wie können wir grundsätzlich mit Verschwörungserzählungen umgehen? „Sie sind nicht allein, holen Sie sich Unterstützung“. Es gäbe Opfer- und Betroffenenberatungen oder Beratungsstellen freier Träger, etc., die unterstützen.

Die persönliche Bindung könne zudem dazu beitragen, gemeinsam Fakten zu checken und so Informationsdefizite aufzuarbeiten. „Es ist wichtig, früh zu intervenieren und nicht einfach über Äußerungen hinwegzusehen“.

„Dabei kann niemand davon ausgehen, dass eine Person gleich umgestimmt wird. Wenn es aber im Gespräch zu einer Grenzüberschreitung kommt, dann sollte dies auch angesprochen werden.“

 

FAKE NEWS ERKENNEN

Gerüchte, Verschwörungserzählungen, extremistische Propaganda: Die Informationsfreiheit, die uns das Internet bringt, ermöglicht vielen Akteuren auch ein leichtes Spiel bei der Verbreitung ihrer Weltsicht.

Sogenannte „Fake News“ – absichtlich verbreitete Falschmeldungen – sollen oftmals wie seriöse Nachrichten wirken und stellen uns damit vor die Herausforderung: Wie können wir solche Inhalte erkennen? Wie prüfen wir, ob eine Information vertrauenswürdig ist?

Drei Schritte können dabei helfen:

  1. Quellen prüfen Wer verbreitet eigentlich eine Nachricht? Zu überprüfen, ob es eine angegebene Quelle tatsächlich gibt oder wer dahintersteckt, kann der erste Schritt sein, um Fake News zu erkennen.
  2. Faktencheck Nicht immer kann man Fakten selbst überprüfen. Faktenchecks können ein Tool sein, das bei der Einschätzung von Meldungen hilft.
  3. Bildrecherche

 

Hier einige Ideen….

Zu 1. Zuerst denken, dann klickenDer gemeinnützige Verein Mimikama zur Aufklärung von Internetmissbrauch veröffentlicht unter dem Slogan „Zuerst denken, dann klicken“ auf seiner Facebook-Seite Falschmeldungen, aber auch Abofallen, Phishing, Fake-Gewinnspiele, schädliche Links etc. Ziel des Vereins ist es, Inhalte klarzustellen. Wer verdächtige Inhalte melden möchte, kann sich auch selbst an den Verein wenden.

Zu 2. Die Faktenchecker von Correctiv

Beim Recherchekollektiv Correctiv prüft eine eigenständige „Faktencheck“-Redaktion laufend Meldungen auf ihren Wahrheitsgehalt. Die Redaktion sucht selbst nach irreführenden Informationen zu gesellschaftlich debattierten Themen, greift aber auch Hinweise von Facebook oder Leserinnen und Lesern auf. Nach Abschluss der Recherchen können Sie den Rechercheweg der Redaktion, relevante Studien und Gesprächspartnerinnen in einem ausführlichen Bericht nachlesen.

 

ARD #faktenfinder und BR #Faktenfuchs

Die Angebote #faktenfinder der ARD und #Faktenfuchs des Bayerischen Rundfunks funktionieren ähnlich, ist aber etwas kompakter. In kurzen Übersichtsartikeln stellt die ARD-Redaktion alle Informationen zur Faktenlage dar. Im Fokus stehen dabei vor allem Meldungen zu aktuellen Nachrichten aus dem In- und Ausland. Zusätzlich bietet das Angebot zu einigen Themen vertiefte Hintergrundinfos.

 

Zu 3. Bildrecherche

Falschmeldungen nutzen oftmals Bilder, die aus einem ganz anderen Zusammenhang stammen. Bei der Überprüfung einer Bildquelle hilft die umgekehrte Bildersuche von Google: Einfach die URL des Bildes eingeben oder ein Bild hochladen und mit Hilfe der Suche herausfinden, aus welchem Kontext das Bild eigentlich stammt.

Eine weitere Möglichkeit zur Überprüfung von Bildquellen ist das englischsprachige Tool Tineye, das nach dem gleichen Prinzip funktioniert. Beide Bildersuchen sind kostenlos.

 

 

Quellen:
  • Leipner, I./ Stall, J. (2019): Verschwörungstheorien – eine Frage der Perspektive. Redline Verlag, Münchner Verlagsgruppe GmbH, München.
  • Nocun, K. / Lamberty, P. (2020): Fake Facts – Wie Verschwörungstheorien unser Denken bestimmen. Quadriga Verlag. Kyburg.

 

 

 

 

 

 

 

verfasst von Mittendrin

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